|
|
 |
 |
|
Der Obediencesport ist an vielen Stellen im Internet schon sehr häufig und ausführlich beschrieben. Deshalb werde ich das an dieser Stelle nur vereinfacht tun.
|
 |
 |
|
Was ist eigentlich Obedience ?
|
 |
 |
|
Der Hundesport Obedience fördert ein kooperatives und kontrollierbares Verhalten vom Hund gegenüber Artgenossen und dem Menschen. Die in Deutschland noch relativ neue Sportart kommt aus England, was auch den
englischen Begriff Obedience erklärt.
|
 |
 |
|
Obedience bedeutet ins Deutsche übersetzt schlicht Gehorsam. Grundsätzlich kann jeder Hund unabhängig von Rasse oder Abstammung in dieser Hundesportart
ausgebildet werden. Vorraussetzung ist unter anderem eine bestandene Begleithundeprüfung , um an einer Obedience Prüfungen teilnehmen zu können.
|
 |
 |
|
Obedience wird in folgende vier Leistungsklassen die aufeinander aufbauen aufgeteilt:
|
 |
 |
|
- OB- Beginner Klasse
- OB- Klasse 1
- OB- Klasse 2
- OB- Klasse 3
|
 |
 |
|
Die OB- Klasse Beginner bis OB- Klasse 2 wird durch die nationale VDH Prüfungsordnung geregelt.
Die OB- Klasse 3 wird durch das FCI Regelement vorgegeben und entspricht der FCI Internationale-Obedience-Klasse.
|
 |
 |
|
Bestandteile von OB- Prüfungen sind unter anderem,
|
 |
 |
|
- Sozialverträglichkeit der Hunde
- Sitzübungen
- Bleibübungen
- Sitz, Platz, Steh aus der Bewegung
- Leinenführigkeit
- Freifolge
- Vorraussenden
- Apportieren auf ebener Erde
- Apportieren über die Hürde
- Metallapport
- Richtungsapport
- Hürdensprung
- Distanzkontrolle
- Geruchsunterscheidung
|
 |
 |
|
Bilder der Saar- Pfalz Obediencewettkämpfen 2005 beim HSV Dittweiler
|
|